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Ablauf einer Behandlung

 

Zu Beginn einer Behandlung wird eine detaillierte Befragung über den gesamten Organismus, d.h. im parietalem System (Bewegungsapparat), im kraniosakralen System (Schädel, Gehirn und Hirnhäute, Rückenmark und Kreuzbein) und im viszeralen System (innere Organe) durchgeführt. Dazu gehören Informationen, die das aktuelle Beschwerdebild betreffen, sowie alle Verletzungen, Erkrankungen, Operationen, Geburt, ect., die im bisherigen Leben durchgemacht wurden.

 

Nach einer visuelle Befundaufnahme der Körperhaltung untersucht der Osteopath unter Berücksichtigung aller Informationen ausgewählte Körperregionen und Systeme des Patienten. Während der Untersuchung verlässt sich der Osteopath auf seine wichtigsten Werkzeuge, seine zwei Hände. Mit geschultem Tastsinn beurteilt er die Qualität (Beweglichkeit, Elastizität, Spannung, Durchlässigkeit) der verschiedenen Gewebe. Danach werden Bewegungseinschränkungen und Spannungen mit speziell osteopathischen Techniken behandelt. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass der Ort der Behandlung von der Stelle der Symptome ganz deutlich abweichen kann: z.B. Darmbehandlung bei Rückenschmerzen, Leberbehandlung bei Schulter-/ Nackenproblemen u.v.m.
 

Der Osteopath behebt Bewegungseinschränkungen, und der Körper erlangt somit die Selbstheilungskräfte zurück.
 

Der Behandlungszyklus und die Behandlungshäufigkeit richten sich nach dem Beschwerdebild und dem Empfinden des Patienten. Der Körper benötigt eine angemessene Zeit zur Reorganisation. In der Regel empfiehlt sich die nächste Behandlung nach zwei bis vier Wochen, bei akuten Schmerzen auch früher.

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